
FACTS
Als Verleger von hochwertigen Fachmagazinen hat sich UCM einen Namen gemacht. Zu den bekanntesten Publikationen aus dem österreichischen Fachverlag zählen die Modemagazine style in progress und x-ray. Die beiden Magazine wenden sich an Entscheider in der Fashionszene. Vierteljährlich informieren die B2B-Modemagazine über Branchentrends, Persönlichkeiten, Unternehmen und Hintergründe.
PHILOSOPHIE
„110 Prozent Profashional“ ist nicht nur der Vertrieb der Modefachmagazine style in progress und x-ray. Auch die Blattlinie der Magazine aus dem UCM-Verlag ist klar: Als Informations-
medien für den gehobenen europäischen Modefachhandel beziehen die beiden Magazine Position. Ob zu brisanten Branchenthemen oder strategischen Fragen: Die Redakteure von style in progress und x-ray bilden sich ihre Meinung nicht nur, sie vertreten diese auch leidenschaftlich. Chefredakteur und Herausgeber Stephan Huber: „Jede Ausgabe ist ein klares Bekenntnis zum europäischen Modefachhandel.“ Themenführerschaft traut man den beiden Magazinen in der Branche längst zu. „Ob Nachhaltigkeit oder das Engagement für regionale Produktionsstrukturen: style in progress und x-ray sind immer an vorderster Front, wenn es gilt, wichtige Anliegen voranzutreiben“, so Stephan Huber.
x-ray
Gegründet: 1996
Erscheinung: 4 x im Jahr in Deutsch und Englisch
Vertrieb: „Profashionals“ erhalten x-ray persönlich und kostenfrei. Der aufwändige Gratis-
vertrieb ist eine bewusste Serviceleistung für den Fachhandel und erfasst die Länder Deutsch-
land, Österreich, Schweiz für die deutschsprachige Ausgabe, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen sowie Großbritannien und Irland für die englischsprachige.
fashion business intelligence – dieser Claim markiert den hohen Anspruch, den das Mode-
fachmagazin x-ray an sich selbst stellt. Als Branchentitel informiert das viermal jährlich erscheinende Magazin über Modetrends, Lifestyle-Strömungen, Marketing-Ideen, Handels-
konzepte, Vertriebsstrategien und vieles mehr. Inhalte, die sonst nirgends zu lesen sind, finden in x-ray eine Plattform. Der Vertrieb des Modefachmagazins ist streng selektiv und „110 Prozent Profashional”. Führende Köpfe in der von x-ray abgebildeten Modeszene erhalten das Magazin personalisiert im Direktversand. Im Fokus der Berichterstattung stehen Young-, Urban-, Street- und Jeanswear.
style in progress
Gegründet: 1997
Erscheinung: 4 x im Jahr in Deutsch und Englisch
Vertrieb: „Profashionals“ erhalten style in progress persönlich und kostenfrei. Der aufwändige Gratisvertrieb ist eine bewusste Serviceleistung für den Fachhandel und erfasst die Länder Deutschland, Österreich, Schweiz für die deutschsprachige Ausgabe, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Dänemark, Schweden, Finnland, Norwegen sowie Großbritannien und Irland für die englischsprachige.
style in progress berichtet als unabhängiges B2B-Fachmagazin über Mode – von Designerfashion bis zu gehobener Sportswear. 1997 als Modefachmagazin für Deutschland, Österreich und die Schweiz gegründet, ist style in progress seit 2005 europäisch: Die englische Ausgabe des viermal jährlich erscheinenden Branchenmagazins hat den Wirkungskreis des Fachmagazins noch einmal erweitert. Entscheider in allen Schlüsselpositionen der Modeindustrie – vom Einkauf, über Marketing bis zum Vertrieb – bekennen sich als treue style in progress-Leser. Warum? Weil das Modefachmagazin Stellung bezieht und sich auch mal den Luxus gönnt, ausführlich zu sein. Das Cover-Interview des Magazins, „the longview“, ist so ein Beispiel: Hier nehmen sich Persönlichkeiten wie Karl Lagerfeld, Wolfgang Joop, Tommy Hilfiger oder Suzy Menkes Zeit, ausführlich über ihr Wirken zu erzählen.
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